Bündnis für alternative, unabhängige und fortschrittliche Kommunalpolitik
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Hier der komplette Einladungs- und Programmflyer zur Veranstaltung am 6.10.18
Veranstaltung Bergarbeiterstreik 1997.pd[...]
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In einer Pressemitteilung von Kumpel für AUF heißt es zu der der Veranstaltung:

 

Der große Bergarbeiterstreik 1997 der Kumpels von Ruhr und Saar war ein historisches Ereignis.

Mit dem größten, selbständig organisierten Bergarbeiterstreik seit dem II. Weltkrieg wurde verhindert, dass die Regierung Kohl und die RAG ihre Pläne zur Schließung der Steinkohlezechen durchziehen konnten. Die Bergarbeiterbewegung Kumpel für AUF sucht weiter Zeitzeugen, die damals dabei waren, die Fotos und Berichte beitragen können - von den Anfängen auf Zeche Hugo bis zu den Protesten vor dem Bonner Kanzleramt und aus der breiten Solidaritätsbewegung aus der Bevölkerung. Aber auch alte Grubenlampe, Zeugnisse der Bergbauzeit und Beiträge zur Bergarbeiterkultur sind willkommen. Statt Abgesang und weinerlichen Klagen wird dieser Abend die kämpferische und revolutionäre Bergarbeiterkultur des Ruhrgebiets an jüngere Generationen weitergeben.

Die Veranstaltung mit Vorporgamm ab 16 Uhr, großer Revue zum Bergarbeiterstreik ab 19 Uhr und anschließendem Tanz findet statt am 6.10.2018 in Gelsenkirchen- Horst an und in der Horster Mitte, Schmalhorststraße 1a.  Interessenten wenden sich bitte an: Kumpel für AUF, e-mail: kumpel-@gmx.de

Solidaritätserklärung von Essen steht AUF mit den Streikenden am Uni-Klinikum

Sommerfest zum 15-jährigen Bestehen von "Essen steht AUF" am 11. August

Hier der Einladungsflyer zum Anschauen und Herunterladen:

Day of Song

Ruhrchor am Samstag in der City

Im Kulturhauptstadt-Jahr 2010 wurde der „Day of Song“ erstmals veranstaltet. Obwohl dieses Kulturereignis sehr beliebt war, wurde es nach nur zwei Wiederholungen eingestellt, weil der Ruhr Tourismus GmbH als Veranstalter die „überregionale Ausstrahlung“ fehlte. Nach vier  Jahren Pause findet der „Day of Song“ dieses Jahr nun wieder statt. Der „Ruhrchor“ war von Anfang an dabei und kündigt seine Teilnahme mit der der folgenden Pressemitteilung an:

 

Am Samstag, 30. Juni von 11 bis 15 Uhr ist der Ruhrchor wie bisher an jedem Day of Song an seinem „Stammplatz“ vor der Lichtburg, Kettwiger Straße, in Essen zu sehen und zu hören.
War der Day of Song bis 2014 ein Volksfest, wo an allen Ecken und Enden im Revier begeistert gesungen wurde, ist er diesmal auf elf Spielorte reduziert, in Essen nur auf Zeche
Carl.

 

Und er soll für den „Abgesang“ auf den Steinkohlebergbau missbraucht werden. Den wird der Ruhrchor nicht anstimmen, da er für den Erhalt des Bergbaus steht, nicht nur wegen
der Arbeits- und Ausbildungsplätze, sondern auch um die Flutung der Zechen nach 2018 zu verhindern, wodurch dort gelagerter Giftmüll und hochgiftiges PCB in die Oberflächengewässer bis ins Trinkwasser gelangen könnte – eine Bedrohung für fünf Mio Menschen.


Schluss mit umweltschädlicher Kohleverbrennung ja, aber der Zugang zum wertvollen Rohstoff Kohle darf nicht für immer versperrt werden. Der Ruhrchor unterstützt die Initiative der Bergarbeiterbewegung „Kumpel für AUF“ gegen die Schließung des deutschen Steinkohlebergbaus, hält die kulturelle Tradition der Bergleute im Ruhrgebiet hoch und wird selbstverständlich um 12.10 Uhr das „Steigerlied“ anstimmen.


Neben Liedern vom Bergbau sind antifaschistische und Lieder gegen den Krieg zu hören und solche, die Lust auf bessere Verhältnisse machen. Der Chor lädt dazu ein mitzusingen, Liedtexte stehen bereit.

Der Ruhrchor vor der Lichtburg

Auftrittsverbot für Grup Yorum ist vom Tisch - Gericht entscheidet für Rebellisches Musikfestival

An diesem Pfingstwochenende findet zum dritten Mal das Rebellische Musikfestival in Truckental (Thüringen) statt. Von der Polizeiinspektion Saalfeld wird der Auftritt der fortschrittlichen und natürlich Erdogan-kritischen türkischen Band "Grup Yorum" zum Anlass genommen, um nicht nur "Grup Yorum" zu verleumden und zu kriminalisieren, sondern das gesamte Rebellische Musikfestival mit einem politisch motivierten, rechtswidrigen und regelrecht faschistoiden Polizeiterror zu bedrohen. Das hat bereits zu einer Welle bundesweiter und internationaler Solidarität geführt. Auch "Essen steht AUF" hat dazu eine Protesterklärung veröffentlicht (siehe weiter unten).

Mit Beschluss von heute Mittag hat nun das Verwaltungsgericht Meiningen zugunsten des Auftritts von Grup Yorum auf dem 3. Rebellischen Musikfestival (RMF) entschieden (AZ 2 E 784/18 Me). Es hob damit die Verbotsverfügung des Landkreises Sonneberg vom 17. Mai auf.

Ergänzend teilen die Veranstalter mit, dass es keine Akzeptanz für die inzwischen vor dem Festivalgelände aufgebaute Drohkulisse der Polizei mit Absperrgittern und massiver Präsenz geben kann. Die Auseinandersetzungen darüber dauern an!

 

Umfassende Infos zu den ungeheuerlichen Vorgängen, Hintergründe, Dokumente und Solidaritätserklärungen findet Ihr hier: https://www.rf-news.de/

Protest- und Solidaritätsadressen können an folgende Mail-Adressen gesandt werden:

info@rebellischesfestival.de

poststelle.lpisl@polizei.thueringen.de

Infos über das Festival: http://www.rebellischesmusikfestival.de/

 

Solidaritätserklärung von „Essen steht AUF“ mit dem 3. Rebellischen Musikfestival und Grup Yorum

 Das kommunale Wahlbündnis „Essen steht AUF“ protestiert entschieden gegen den Versuch  der Landespolizeiinspektion Saalfeld unter der Führung von Kriminaldirektor Dirk Löther, den Auftritt der bekannten und beliebten türkischen Band „Grup Yorum“ beim 3. Rebellischen Musikfestival in Truckental (Thüringen) zu verbieten und das gesamte Festival zu kriminalisieren und seine Teilnehmer mit umfassenden Polizeiterror zu bedrohen.

Diese undemokratische und geradezu faschistoide Drohkulisse gegen ein Festival, das für Solidarität und Völkerfreundschaft, gegen Krieg und Faschismus steht, ist umso unfassbarer, wenn man weiß, dass Kriminaldirektor Löther notorisch auf dem rechten Auge eine extreme Sehschwäche hat. Er war mehrere Jahre Leiter der Spezialeinheiten des LKA Thüringen und der internen Ermittler. Als solcher musste er auch vor dem NSU-Untersuchungsausschuss aussagen, wo er zahlreiche Gedächtnislücken aufwies. Dabei ist bekannt, dass der NSU über Jahre aus Teilen des Verfassungsschutz, LKA und der Polizei gedeckt wurde.

Im Februar 2015 trat Löther seinen Dienst in Saalfeld an. Sozusagen unter seiner Obhut ist Thüringen in den letzten Jahren ein Zentrum faschistischer Konzerte geworden. Die auftretenden Bands verbreiten in ihren Texten Rassismus, Faschismus, Volksverhetzung. Es ist nicht bekannt, dass die Polizei und speziell Herr Löther auch nur ansatzweise so gegen Faschistenkonzerte vorgingen, wie nun gegen das Rebellische Musikfestival vorgegangen wird!

Wir fordern die sofortige Rücknahme aller angedrohten Maßnahmen gegen das Rebellische Musikfestival und Grup Yorum durch die Saalfelder Polizeiführung!

 

Bodo Urbat und Dietrich Keil
(Vorstandssprecher
)

Unsere Webseite wurde weitgehend gelöscht

Liebe Freundinnen und Freunde,

 

der größte Teil der aktuellen Inhalte unserer Webseite wurde von Unbekannten gelöscht. Leider ist es nicht möglich herauszufinden, wer das getan hat.

 

Wir werden nach und nach einen Teil der alten Inhalte wieder herstellen. Fürs Erste haben wir unter der Rubrik "AUF-Zeitun" die neueste Ausgabe unserer Zeitung online gestellt (auf den Button "Zeitung" klicken) und weisen auf einige Termine hin.

Auch die Seiten, wo unsere Frühstücksveranstaltungen dokumentiert und unsere Zeitungen archiviert sind, haben wir teilweise wieder hergestellt.

 

Der Vorstand von "Essen steht AUF"

Essen steht Auf-Zeitung

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ist in der

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Montag16:00 - 17:00

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