Willkommen
Logo
Gruga Baldeneysee Essen 1. Mai Städtische Beschäftigte Essener Jugend

Bündnis für alternative, unabhängige und fortschrittliche Kommunalpolitik

Letzte Änderung
02.09.2010

Zeitung Titellogo k neu

Download der Zeitung von “Essen steht AUF”

Download
Infobrief 1/2010

Spendenkonto: Nr. 31 30 31 Sparkasse Essen
BLZ 360 501 05

garland_logo

Essen steht AUF Nr9Nr. 11

 

Zum Download der neusten Ausgabe Nr. 11 bitte auf den Titel klicken!

Die Oase muss wieder öffnen!

Besorgte Bürger laden ein zur 6. Bürgerversammlung
am Freitag 10. September 2010
um 18 Uhr in der Gaststätte Zur Talschänke
Grunertstraße 66 (Ecke Nöggerathstraße)Oase-Buergerversammlung-k

Oase-Aufkleber

 

 

 

 

 

Offener Brief an den Oberbürgermeister von Essen zur Wiederöffnung der Oase (mehr...)

 

Protesterklärung der 1. Bürgerversammlung:

Wir, die etwa 100 Teilnehmer einer Bürgerversammlung am 26. Februar 2010, fordern den Rat der Stadt Essen auf, den Beschluss zur Schließung der OASE zum 1. April 2010 zurück zu nehmen. (mehr...)

Fotos von Protestaktionen

P3130030

 

 

 

 

 

weitere Fotos (hier...)
 

Laut Besucherzahlen aus dem Bädergutachten, auf das sich der Beschluss zur Schließung der Oase beruft, stehen 1/3 der Badenden im öffentlichen Badebetrieb im Essener Norden demnächst vor einem geschlossenen Bad. Denn 1/3 der Besuche galten der Oase. Besonders für Kinder fällt diese Möglichkeit, sich im Wasser zu bewegen und schwimmen zu lernen, weg. Die Spaltung zwischen Essen Süd und Nord wird sich weiter vertiefen. Ein Schildbürgerstreich!
Die Stadt will mit der Schließung der Oase sparen. Aber die Vermarktung des Gebäudes oder des Standorts wird wie beim Nöggerathbad in die Hose gehen.(Fotos hier) Ziel der Sparpolitik der Stadt soll sein, das Eigenkapital zu erhalten. Die Oase stand Ende 2007 mit 3,6 Millionen € im Anlaghevermögen der Stadt. Der Wert dürfte jetzt bei 3 Millionen € liegen. Dieses Eigenkapital wird durch die Schließung weitgehend vernichtet. Ein Eigentor! (Fotos vom Oase-Badespass hier)

Briefe an die Landesregierung, die Bezirksregierung und den Oberbürgermeister und die Antworten: (hier)

25. August 2010
Kein Steuergeld für Behandlung des Bahnhofpflasters

„Essen steht AUF“: Verantwortliche zur Rechenschaft ziehen

Entschieden wendet sich das Wahlbündnis „Essen steht AUF“ dagegen, dass die Bürger mit ihren Steuern für die beispiellose Schlamperei bei der Pflasterung der Zuwege zum Hauptbahnhof aufkommen sollen.

Download der gesamten Pressemitteilung
 

20. Juli 2010
Die illegale Abkippung an der Schurenbachhalde muss entfernt werden.
„Essen steht AUF“: Keinesfalls unbedenkliche Werte

Das Wahlbündnis „Essen steht AUF“ warnt vor einer Verharmlosung der illegal abgelagerten Bodenmassen an der Schurenbachhalde. Die am 16. Juli veröffentlichten Zink-Werte erster Bodenproben entsprechen der Bodenklasse Z2. Die Werte der umweltschädlichen polyaromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK) übersteigen sogar mit 25 bzw. 26 Milligramm pro kg den Z2-Grenzwert von 20 mg/kg. Ein so belasteter Boden schreibt einen „eingeschränkten Einbau mit technisch definierten Sicherungsmaßnahmen“ vor wie mit der Betonit-Abdeckung beim Krupp-Park.

Download der gesamten Pressemitteilung
 

Dietrich Keil, Ratsmitglied von “Essen steht AUF”
Redebeitrag zur kommunalen Haushaltskrise – Rat 24.3.2010

Das Desaster der kommunalen Finanzkrise ist völlig zu recht in aller Munde....
Aber man muss auch eines festhalten: Wenn jetzt Politiker der Parteien darüber Krokodilstränen vergießen, die in Bund und Land dieses Desaster mit verursacht haben, dann ist das nicht sehr glaubwürdig.
Wer hat denn die ganze Armutsspirale mit Hartz IV in Gang gesetzt, die zu steigenden Ausgaben bei sinkenden Einnahmen führt?
Wer hat Steuern und Abgaben für die Masse der Bevölkerung seit Jahren hochgetrieben, aber für Konzerne und Banken, ebenso für die Reichen gesenkt? 
Wer spannt ohne Umschweife Milliarden-Schutzschirme für die Großbanken in der Krise, will den Kommunen aber Daumenschrauben anlegen, von deren Finanzlage die Lebensqualität der Menschen maßgeblich bestimmt wird?

Die gesamte Rede als WORD-Datei.
 

Pressemitteilung vom 26.01.2010
Oase: Gegen „Stöpsel-raus-Politik“
„Essen steht AUF“: Gesamtes Bäderkonzept überprüfen

Als einen ungerechtfertigten Schnellschuss zur Besänftigung des Düsseldorfer Sparkommissars wird AUF-Ratsherr Dietrich Keil die Schließung der Oase in Frohnhausen im Rat ablehnen: „Ob Wahlbetrug oder nicht, da mögen sich die Parteien streiten. Aber nicht auf Kosten der Familien und Senioren im Essener Westen, denen die Oase zumal nach der Schließung des Nöggerath-Bads ans Herz gewachsen ist“.
Die Oase sei gut in Schuss und habe mit jährlich rund 140 000 Badegästen in den letzten Jahren ihre Einnahmen erhöht und den Zuschussbedarf verringert. 61% der Oase-Besucher sind Familien. Bei den anderen Freizeitbädern der Region liegt der Durchschnitt bei 25%. Der Anteil der Schüler, Studenten und Auszubildenden liegt bei 26% gegenüber 11% bei den anderen Freizeitbädern.
Nach Ansicht von „Essen steht AUF“ kann deshalb mit der Eröffnung des Aquaparks Oberhausen nicht von einer Ersatzfunktion gesprochen werden, die eine Schließung rechtfertigen soll.


Download der gesamten Pressemitteilung

Unser Name ist Programm
Alternativ
Sprachrohr im Stadtrat und den Bezirken für die Interessen der Bevölkerung.
Keiner Parteipolitik verpflichtetes, überparteiliches Personenwahlbündnis:
offen für Parteilose und Parteigebundene.

Unabhängig
Nicht gebunden an staatliche Finanztöpfe. Trägt sich durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und Aktivitäten. Unbestechlich gegen Filz und Korruption.

Fortschrittlich
Politik im Interesse der einfachen Leute. Unterstützung der Betroffenen, für ihre Belange selbst aktiv zu werden.
Überregionale Zusammenarbeit mit anderen Personenwahlbündnissen.

 

Mitglieder und Freunde von „Essen steht AUF“ sind in vielen Initiativen und Organisationen vor Ort aktiv. Sie sind jederzeit Ansprechpartner für alle Belange, die eine kämpferische Interessenvertretung erfordern. Dafür wollen wir auch Ihr Sprachrohr im Rat sein.

„Essen steht AUF“ tritt unter anderem ein

  • Für die vollständige Rücknahme der Hartz-IV-Gesetze und für mehr kommunale Initiativen zur Schaffung von vollwertigen Arbeitsplätzen und Lehrstellen, statt Lohndumping und 1-€-Jobs
  • Für eine Neuverteilung der Arbeit zwischen Arbeitenden und Arbeitslosen durch Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich.
  • Für den Erhalt und Ausbau der Breitenkultur und des Breitensports bei bezahlbaren Eintrittspreisen - statt Bücherei- und Bäderkahlschlag und teuren Renommierprojekten.
  • Für Förderung und Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs: kürzere Taktzeiten, längere Verkehrszeiten (früherer Beginn, späteres Ende) insbesondere auch an Wochenenden, niedrigere Fahrpreise.
  • Für den Stopp aller Planungen zum Weiterbau der A 52 quer durch den Essener Osten und Norden, Verlagerung von Güterverkehr von der Straße auf die Schiene.
  • Für eine Gemeindefinanzreform, die die kommunalen Haushalte entlastet: höhere Unternehmenssteuern, statt Schaffung von Steuerparadiesen und Sonderwirtschaftszonen, runter mit Massensteuern und kommunalen Gebühren.
  • Für kostenlose Schul- und Hochschulbildung. Für die flächendeckende Einführung wirklicher Ganztagsschulen, statt der Mogelpackung „Offene Ganztagsgrundschule“; keine Hortschließungen wegen
  • Für die Förderung des umweltschonenden Kryo-Recycling-Verfahrens, das die umwelt- und gesundheitsschädlichen Müllverbrennungsanlagen wie in Karnap überflüssig macht und neue Arbeitsplätze schafft.
  • Für erweiterten Mieterschutz gegen die Folgen von Massenverkäufen wie bei VITERRA, gegen Nachverdichtungen
  • Für mehr Lehrstellen in den Betrieben der Großindustrie und bei der Kommune, gegen den zunehmenden Missbrauch von Praktika und unbezahlter Arbeit.
  • Für den Erhalt und Ausbau städtischer Grünflächen und Parks als wichtige Naherholungsgebiete der Bevölkerung, Schaffung von mehr Spielmöglichkeiten, öffentlichen Grillplätzen usw.
  • Für eine Entwicklung des Weltkulturerbes Zollverein als kulturelles Zentrum für breite Bevölkerungsschichten statt als abgehobenes Schickimicki-Projekt.
  • Für die verstärkte Förderung von Migranten und ihren Kindern in der Schul- und Erwachsenenbildung, für gleichberechtigtes Zusammenleben statt Diskriminierung und Rassismus.
  • Für ein sofortiges Verbot aller faschistischen Organisationen, die Essen immer mehr zu einem Aufmarschgebiet für ihre braune Hetze machen wollen
  • Für einen neuen Stil in der Kommunalpolitik: überparteilich, unbestechlich, kämpferisch und nur den Interessen und Alltagssorgen der Bevölkerung verpflichtet – gegen Vetternwirtschaft, Korruption, Misswirtschaft und Verschwendung.

     

Mit diesen Seiten wollen wir umfassend und aktuell über unser Wahlbündnis, seine Ziele und Aktivitäten informieren.
Diese Seiten sind ständig in Arbeit. Wenn Ihnen Fehler auffallen oder wenn Sie Verbesserungsvorschläge haben, senden Sie Ihre Hinweise an 
webmaster@essen-steht-auf.de.
Wir freuen uns über jede Anregung. Sie können natürlich auch gerne praktisch an der Pflege und Weiterentwicklung unserer Homepage mitarbeiten.

Keine Kommunalpolitik ohne Geld.
Wir finanzieren uns nur durch Mitgliedsbeiträge und Spenden.
Spenden Sie auf unser Konto Nr. 31 30 31
bei der Sparkasse Essen (BLZ 360 501 05).