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Bündnis für alternative, unabhängige und fortschrittliche Kommunalpolitik

Letzte Änderung
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.01.2012

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Essen steht AUF Nr9Nr. 14
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Wir geben hier einen Brief der Stadtteilkonferenz Vogelheim wieder:

Stadtteilkonferenz Essen – Vogelheim, c/o Stakenholt 24, 45356 Essen

Sehr geehrte Damen und Herren,   17.01.2012

wir wenden uns heute an Sie mit einer dringenden Bitte, die keinen Aufschub duldet.......

Nun soll Familie Maxhuni abgeschoben werden. Die Ausländerbehörde hat die Familie aufgefordert das Land zu verlassen und bereitet nun die Abschiebung vor. Eine Abschiebung ins Ungewisse.

Vogelheim ist ein multikultureller Stadtteil, der angewiesen ist auf engagierte Bürger. Engagement aber erwächst aus dem Gefühl in einer Gemeinschaft zu leben, die es einem ermöglicht, die eigenen Wünsche und Ziele zu erfüllen. Erudita und Eranda verfolgen ihre Ziele fleißig und ehrgeizig, sie sind ein Gewinn für unseren Stadtteil. Ihre Abschiebung wäre nicht nur eine Katastrophe für die Familie, sie wäre ebenso ein großer Verlust für den Stadtteil.

Download gesamtes Schreiben


 

Weberplatz1-kEssener Polizeipräsidentin auf dem “rechten Auge” hellwach bei der Unterstützung der NPD durch Kriminalisierung des antifaschistischen Protestes!

Erst genehmigte die Essener Polizei der faschistischen NPD am 9. November, dem Jahrestag der faschistischen Pogrome, eine Kundgebung auf dem Weberplatz. Nachdem dort eine Gegenkundgebung durchgeführt wurde, an der auch viele Antifaschisten teilnahmen, die zuvor verhindert hatten, dass wie in den letzten zwei Jahren die NPD in Borbeck aufmarschieren konnte, fiel der Polizei nichts besseres ein, als den Anmelder dieser spontanen Gegenkundgebung, unser Mitglied Eberhard Schweitzer, der Durchführung einer unangemeldeten Kundgebung zu beschuldigen. Hier können Sie verschiedene Protest- und Solidaritätserklärungen herunter laden. “Essen steht AUF” protestiert gegen diesen Angriff auf Antifaschisten unter Leitung der Essener Polizeipräsidentin, die nicht zum ersten Mal die faschistische NPD begünstigt.

Download der Presseerklärung von “Essen stellt sich quer”
Download der Presseerklärung der MLPD
Abschrift der Vorladung
Brief unseres Vorstandsmitglieds Bodo Urbat wegen der Genehmigung der NPD-Aktivitäten 2010

111123_dietrich_keil_rede2_256Ratssitzung 23.11.2011

Haushaltsrede von Ratsmitglied Dietrich Keil
Essens Schuldenkrise – mit der derselben Denkweise, wie sie entstanden ist, ist sie nicht zu lösen

Herr Oberbürgermeister, meine Damen und Herren,

bis gestern Abend lagen über 50 Änderungsanträge zum Haushaltsentwurf vor, ein Rekord. Die allermeisten wenden sich gegen die massiven Kürzungen und Streichungen im Haushaltsplan, weil sie auf Kosten der Leistungen v. a. in sozialen Bereichen gehen. Sie wenden sich gegen Verfall von Immobilien oder Grünanlagen, gegen Arbeitsplatzabbau, gegen befürchtete Gefährdung oder gar Absterben ganzer Einrichtungen, gegen Fortschreibungen von Mittelentzug, wo längst das Ende der Fahnenstange erreicht ist.
(die gesamte Rede....)

Die Oase muss wieder öffnen!

110723 Oase-FestFoto vom Oase-Fest am 23. Juli auf dem Frohnhauser Platz

Download: Aktueller Flyer der Oase-Initiative
Download: Flugblatt “Essen braucht ein Familien- und Freizeitbad”
Download: Offener Brief zum Ratsbeschluss vom
12. Juli 2011 an die Bezirksregierung

Download: Flugblatt “Wir brauchen die Oase als einziges Familienbad in Essen!
Download: Protesterklärung der 1. Bürgerversammlung am 26. Februar 2010

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weitere Fotos (hier...)
 

Laut Besucherzahlen aus dem Bädergutachten, auf das sich der Beschluss zur Schließung der Oase beruft, stehen 1/3 der Badenden im öffentlichen Badebetrieb im Essener Norden demnächst vor einem geschlossenen Bad. Denn 1/3 der Besuche galten der Oase. Besonders für Kinder fällt diese Möglichkeit, sich im Wasser zu bewegen und schwimmen zu lernen, weg. Die Spaltung zwischen Essen Süd und Nord wird sich weiter vertiefen. Ein Schildbürgerstreich!
Die Stadt will mit der Schließung der Oase sparen. Aber die Vermarktung des Gebäudes oder des Standorts wird wie beim Nöggerathbad in die Hose gehen.(Fotos hier) Ziel der Sparpolitik der Stadt soll sein, das Eigenkapital zu erhalten. Die Oase stand Ende 2007 mit 3,6 Millionen € im Anlagevermögen der Stadt. Der Wert dürfte jetzt bei 3 Millionen € liegen. Dieses Eigenkapital wird durch die Schließung weitgehend vernichtet. Ein Eigentor! (Fotos vom Oase-Badespass hier)

Die Oase Initiative trifft sich jeden 1. Freitag im Monat um 19 Uhr im Gemeindezentrum St. Elisabeth, Dollendorfstraße 51
Jeden 3. Samstag im Monat protestiert die Initiative von 10 - 11 Uhr am Frohnhauser Markt gegen die Schließung der Oase und verteilt dort Flugblätter.
 

Unser Name ist Programm
Alternativ
Sprachrohr im Stadtrat und den Bezirken für die Interessen der Bevölkerung.
Keiner Parteipolitik verpflichtetes, überparteiliches Personenwahlbündnis:
offen für Parteilose und Parteigebundene.

Unabhängig
Nicht gebunden an staatliche Finanztöpfe. Trägt sich durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und Aktivitäten. Unbestechlich gegen Filz und Korruption.

Fortschrittlich
Politik im Interesse der einfachen Leute. Unterstützung der Betroffenen, für ihre Belange selbst aktiv zu werden.
Überregionale Zusammenarbeit mit anderen Personenwahlbündnissen.
 

Mitglieder und Freunde von „Essen steht AUF“ sind in vielen Initiativen und Organisationen vor Ort aktiv. Sie sind jederzeit Ansprechpartner für alle Belange, die eine kämpferische Interessenvertretung erfordern. Dafür wollen wir auch Ihr Sprachrohr im Rat sein.

„Essen steht AUF“ tritt unter anderem ein

  • Für die vollständige Rücknahme der Hartz-IV-Gesetze und für mehr kommunale Initiativen zur Schaffung von vollwertigen Arbeitsplätzen und Lehrstellen, statt Lohndumping und 1-€-Jobs
  • Für eine Neuverteilung der Arbeit zwischen Arbeitenden und Arbeitslosen durch Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich.
  • Für den Erhalt und Ausbau der Breitenkultur und des Breitensports bei bezahlbaren Eintrittspreisen - statt Bücherei- und Bäderkahlschlag und teuren Renommierprojekten.
  • Für Förderung und Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs: kürzere Taktzeiten, längere Verkehrszeiten (früherer Beginn, späteres Ende) insbesondere auch an Wochenenden, niedrigere Fahrpreise.
  • Für den Stopp aller Planungen zum Weiterbau der A 52 quer durch den Essener Osten und Norden, Verlagerung von Güterverkehr von der Straße auf die Schiene.
  • Für eine Gemeindefinanzreform, die die kommunalen Haushalte entlastet: höhere Unternehmenssteuern, statt Schaffung von Steuerparadiesen und Sonderwirtschaftszonen, runter mit Massensteuern und kommunalen Gebühren.
  • Für kostenlose Schul- und Hochschulbildung. Für die flächendeckende Einführung wirklicher Ganztagsschulen, statt der Mogelpackung „Offene Ganztagsgrundschule“; keine Hortschließungen wegen
  • Für die Förderung des umweltschonenden Kryo-Recycling-Verfahrens, das die umwelt- und gesundheitsschädlichen Müllverbrennungsanlagen wie in Karnap überflüssig macht und neue Arbeitsplätze schafft.
  • Für erweiterten Mieterschutz gegen die Folgen von Massenverkäufen wie bei VITERRA, gegen Nachverdichtungen
  • Für mehr Lehrstellen in den Betrieben der Großindustrie und bei der Kommune, gegen den zunehmenden Missbrauch von Praktika und unbezahlter Arbeit.
  • Für den Erhalt und Ausbau städtischer Grünflächen und Parks als wichtige Naherholungsgebiete der Bevölkerung, Schaffung von mehr Spielmöglichkeiten, öffentlichen Grillplätzen usw.
  • Für eine Entwicklung des Weltkulturerbes Zollverein als kulturelles Zentrum für breite Bevölkerungsschichten statt als abgehobenes Schickimicki-Projekt.
  • Für die verstärkte Förderung von Migranten und ihren Kindern in der Schul- und Erwachsenenbildung, für gleichberechtigtes Zusammenleben statt Diskriminierung und Rassismus.
  • Für ein sofortiges Verbot aller faschistischen Organisationen, die Essen immer mehr zu einem Aufmarschgebiet für ihre braune Hetze machen wollen
  • Für einen neuen Stil in der Kommunalpolitik: überparteilich, unbestechlich, kämpferisch und nur den Interessen und Alltagssorgen der Bevölkerung verpflichtet – gegen Vetternwirtschaft, Korruption, Misswirtschaft und Verschwendung.

     

Mit diesen Seiten wollen wir umfassend und aktuell über unser Wahlbündnis, seine Ziele und Aktivitäten informieren.
Diese Seiten sind ständig in Arbeit. Wenn Ihnen Fehler auffallen oder wenn Sie Verbesserungsvorschläge haben, senden Sie Ihre Hinweise an 
webmaster@essen-steht-auf.de.
Wir freuen uns über jede Anregung. Sie können natürlich auch gerne praktisch an der Pflege und Weiterentwicklung unserer Homepage mitarbeiten.

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